subreport Blog

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26. Juli 2016
von subreport
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5. Kölner Vergabetag

+++ Motto: Klar! Tagen. Treffen. Testen. +++ Wann: Bald! 13.09.2016, 09:30 – 16:00 Uhr +++ Wo: Zentral! Im Radisson Blu Hotel, Köln +++ Publikum: Sie! Beschaffer und Lieferanten aus Verwaltung und Wirtschaft +++ Referenten: Hochkarätig! Andreas Rüger, Dr. Oliver Esch, Frank Schmitz, Benedikt Lowinski, Dr. Wolfgang Malms, Loritta Meyer und und und +++ Moderator: Kompetent und kritisch! Jörn Fieseler, Redakteur des Behörden Spiegel +++ Themen: Brandaktuell! Von Information und Meinung über Diskussion bis Antworten auf Ihre Fragen +++ Wie: Einfach! Anmelden, fertig +++ Warum: Alternativlos! Geballtes Expertenwissen an einem Tag unter einem Dach +++

(Auch) das ist anders als bei anderen: Der Kölner Vergabetag ist IHR Vergabetag. Er bietet Ihnen die einmalige Chance, Antworten auf all Ihre Fragen zu Vergaberecht und Vergabepraxis zu bekommen: von Experten und erfahrenen Praktikern. Nutzen Sie die Gelegenheit am 13.09.2016 oder senden Sie uns Ihre Fragen vorab per E-Mail an vergabetag@subreport.de Wir sind gespannt!

Programm Bild 18.08.

Programm “5. Kölner Vergabetag”

Anfahrtsbeschreibung

Zur Anmeldung “5. Kölner Vergabetag”

Rückblick “4. Kölner Vergabetag”

EU

19. Juli 2016
von subreport
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Rechnungshof kritisiert Zugang zu Ausschreibungen

Im Jahr 2014 verabschiedeten das Europäische Parlament und der Rat reformierte Richtlinien, um die Auftragsvergabe zu vereinfachen und den Verwaltungsaufwand zu verringern, insbesondere mit Blick auf eine vermehrte Teilnahme kleiner und mittlerer Unternehmen. Der Europäische Rechnungshof stellte jedoch fest, dass die Organe und Einrichtungen der EU bei der Überarbeitung ihrer eigenen Vergabevorschriften im Jahr 2015 deren Zugang nicht durch größtmögliche Vereinfachung der Vorschriften und Beseitigung von Grauzonen erleichtert haben.

Den deutschsprachigen Sonderbericht des Rechnungshofes zum Thema finden Sie hier.

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30. Mai 2016
von subreport
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Vergaberecht 2016: Darstellung und Bewertung

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) hat eine “Darstellung und Bewertung” des neuen Vergaberechts publiziert, in der er fordert, alle für EU-Vergaben geltenden Erleichterungen auf Unterschwellenvergaben zu übertragen. Verfasser des Dokumentes ist Norbert Portz, Beigeordneter beim DStGB für Vergaberecht und im letzten Jahr Podiumsteilnehmer auf dem von subreport veranstalteten Kölner Vergabetag. Der 5. Kölner Vergabetag übrigens findet statt am 14.09.2016. Die Vergabrechts-Analyse von Norbert Portz finden Sie hier.

Netzwerk Kommunikation

27. Mai 2016
von subreport
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Workshop: subreport ELViS in der Praxis

Viel hat sich in den letzten Monaten verändert im europäischen und nationalen Vergaberecht. subreport ELViS hat alle diese Veränderungen und Erweiterungen pünktlich in sein eVergabe-System eingebaut. Unsere Praxisseminare geben Ihnen Antwort auf wichtige Fragen:

§ Wie sind die seit dem 18.04.2016 geltenden neuen Vorschriften in subreport ELViS praktisch umgesetzt?
§ Was bieten die neuen Funktionen? Wie sind sie zu bedienen?
§ Und: welche Erfahrungen haben Ihre Kollegen aus dem Umkreis bisher mit den Reformen gemacht?

Erleben Sie live den aktuellen subreport ELViS in konzentrierter, komprimierter Form. Die Zeit gehört alleine Ihnen, den Praktikern. Tauschen Sie Ihre Erfahrungen untereinander aus, stellen Sie uns und Ihren Kollegen Fragen, vergrößern Sie Ihr Wissen, bilden Sie Netzwerke.

Drei Stunden also, die sich lohnen!

Treffen Sie uns am:

04.07.2016 in Köln
05.07.2016
in Gotha
06.07.2016
in Mainz
07.07.2016
in Heilbronn
11.07.2016
in Lüneburg

Die Veranstaltung finden jeweils Vormittags von 9:00 – 12:00 Uhr oder Nachmittags von 13:00 – 16:00 Uhr statt. Anmeldung, Ablauf und weitere Informationen finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Sie – freuen Sie sich auf eine informative Veranstaltung!

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23. Mai 2016
von subreport
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06.06.2016 – 07.06.2016: MEMO in Münster

Besuchen Sie uns vom 6. – 7. Juni 2016 an unserem Stand Fy-01 auf der Fachtagung “MEMO” in der Historischen Reithalle auf dem Leonardo-Campus in Münster. Unser Vortrag “Vom Mauerblümchen zum Vergabestandard: elektronische Vergabe in Deutschland und Europa” findet am 07.06.2016 von 09:00 – 09:30 Uhr im Hauptplenum statt.

Methoden und Werkzeuge zur Verwaltungsmodernisierung stehen im Mittelpunkt der MEMO-Tagung. Die MEMO reagiert damit auf die verstärkte Nachfrage aus der Verwaltungspraxis nach methodisch fundierten und vor allem auch praktisch anwendbaren Modernisierungswerkzeugen. Gerade im kommunalen Umfeld sind überschaubare, kostengünstige und vor allem nutzenstiftende Instrumente gefragt.

Die Schwerpunktthemen der MEMO 2016:

  • Digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung
    – Prozesse, Dokumente und IT-Sicherheit
  • Effiziente Beschaffung
    – Die Vergabe der Zukunft
  • Hochschulmodernisierung und Campusmanagement
    – Visionen und Systeme für eine moderne Hochschullandschaft

Den Teilnehmern wird im Rahmen der Tagung neben Vorträgen und Diskussionsrunden auch eine zentrale themenorientierte Messeveranstaltung geboten, auf der sich Messebesucher zu den Schwerpunktthemen informieren können. Natürlich bleibt bei der Tagung auch viel Zeit zum Diskutieren, für individuelles Informieren und für die Kontaktpflege zu anderen Entscheidern der Branche. Ein hochwertiges Rahmenprogramm bietet hierfür das passende Ambiente. Das Programm der MEMO finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Sie!

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4. Mai 2016
von subreport
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NRW: Tariftreue- und Vergabegesetz wird reformiert!

Die Kritik blieb nicht ungehört: Um die bürokratischen Anforderungen an Unternehmen und öffentliche Auftraggeber deutlich zu reduzieren, hat die nordrhein-westfälische Landesregierung eine Vereinfachung des Tariftreue- und Vergabegesetzes (TVgG) beschlossen. So soll künftig nur der Gewinner der Ausschreibung die nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz erforderlichen Nachweise und Erklärungen vorlegen (Bestbieterprinzip). Alle übrigen Bieter sind davon befreit.

Gleichzeitig soll durch die Erhöhung der Bagatellgrenze von 500 auf 5.000 Euro der bürokratische Aufwand erheblich verringert werden. Klarstellend heißt es daher auch in einer aktuellen Pressemitteilung der Landesregierung zur geplanten Novelle: “Auch künftig wird die öffentliche Hand in NRW soziale und ökologische Aspekte beim Einkauf berücksichtigen”.

Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen: “Diese intelligente Lösung entlastet die nordrhein-westfälischen Unternehmen ebenso von bürokratischen Pflichten wie die Vergabestellen. Das Bestbieterprinzip und die auf 5000 Euro verzehnfachte Bagatellgrenze eröffnen vor allem kleinen und mittleren Unternehmen die Chance, sich um öffentliche Aufträge zu bewerben. Eines steht fest: Das Land ist und bleibt ein fairer Auftraggeber. Zu dieser Fairness gehört es auch, den Mittelständlern den Zugang zu öffentlichen Aufträgen zu erleichtern.“

Im Einzelnen sind folgende Änderungen vorgesehen:

  • Der vergabespezifische Mindestlohn orientiert sich künftig am Mindestlohngesetz (MiLoG) und beträgt mindestens 8,85 Euro.
  • Das Bestbieterprinzip wird neu eingeführt. Demnach muss nur noch derjenige Bieter die Anforderungen des TVgG-NRW schriftlich nachweisen, der nach Durchführung der Angebotswertung für den Zuschlag in Betracht kommt. Gleichzeitig werden die Vergabestellen von der Prüfung der Nachweise bei den übrigen Bietern entlastet.
  • Im Gesetzentwurf sind sprachliche und strukturelle Anpassungen vorgenommen worden.
  • Die notwendige Anpassung an die Rechtsprechung des EuGH in der Rechtssache C-549/13 ist vorgenommen worden.
  • Die Prüfbehörde wird in das für Arbeit zuständige Ministerium verlagert. Die Kompetenzen der Prüfbehörde werden klarer und prägnanter gefasst.
  • Es wird ein Schwellenwert in Höhe von 20.000 Euro eingeführt, ab dem das TVgG-NRW Anwendung findet. Die §§ 6 und 7 sind bereits ab einem Schwellenwert in Höhe von 5.000 Euro anzuwenden.
  • Die Grundlage für eine Vereinfachung und Verbesserung der Nachweise bezüglich Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen wird im Gesetz geschaffen. Die nähere Ausgestaltung obliegt einer Rechtsverordnung.

Siegelsystem und Servicestelle

Ob nur gut gemeint statt gut gemacht muss sich erst noch zeigen: Neu eingeführt werden soll nach dem Willen der Landesregierung ein Siegel-System zur standardisierten Erbringung sämtlicher Nachweise gemäß TVgG-E. Ein weiterer landespezifischer Alleingang dürfte aber am Ende eher mehr als weniger Aufwand für die Vergabestellen und Bieter bedeuten.

Darüber hinaus soll das für Wirtschaft zuständige Ministerium die Funktion einer ServicesteIle für Fragen zum TVgG NRW wahrnehmen.

Im nächsten Schritt werden die Clearingstelle Mittelstand sowie die Kommunalen Spitzenverbände angehört, bevor die Landesregierung den Gesetzentwurf dem Landtag für weitere Beratungen und zur Beschlussfassung zuleitet.

Den Referentenentwurf der Landesregierung finden Sie hier.

Quelle:

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21. April 2016
von subreport
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Am 18.04.2016 ist das neue Vergaberecht in Kraft getreten

Seit dem 18. April 2016 gilt das neue EU-Vergaberecht. Der deutsche Gesetzgeber hat die 2014 erlassenen EU-Vergaberichtlinien RL 2014/23/EU, RL 2014/24/EU und RL 2014/25/EU innerhalb der Umsetzungsfrist in deutsches Recht umgesetzt.

Für Aufträge, deren Auftragswert die EU-Schwellenwerte überschreiten, gelten nunmehr ein neu formulierter 4. Abschnitt des GWB, die deutlich umfangreicheren neuen VgV und SektVO sowie eine geänderte VSVgV, für Bauleistungen ist außerdem die VOB/A Abschnitt 2 und 3 zu beachten. Für die Vergabe von Konzessionen ist die neue KonzVgV zu beachten. Zudem ist eine neue Formularrichtlinie anzuwenden.

Auf die Übergangsbestimmungen in § 186 GWB weisen wir hin.

Die Vergabestatistikverordnung (VergStatVO) ist nur zu kleinen Teilen in Kraft getreten, sie gilt auch für Verträge mit geringeren Auftragswerten. Für diese Verträge ist weiterhin das Haushaltsrecht maßgeblich, das durchweg auf die VOL/A Abschnitt 1 und VOB/A Abschnitt 1 verweist.

Quelle: forum vergabe

Alle aktuellen Texte, Gesetzesbegründungen und Materialien wie Vorentwürfe, Protokolle der Debatten etc. finden Sie hier.

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19. April 2016
von subreport
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Das müssen Unternehmen bei der Vergaberechtsreform beachten

Gesetzesänderung zur Vergabe öffentlicher Aufträge tritt am 18. April in Kraft / Bitkom Consult gibt Tipps für öffentliche Vergabeverfahren

(Berlin, ) Wer bisher von Aufträgen der öffentlichen Hand profitiert, muss sich ab dem 18. April 2016 für die EU-weiten Ausschreibungen umstellen. Die Gesetzesreform für die Vergabe öffentlicher Aufträge sieht neben einer komplett neuen Systematik auch inhaltliche  Änderungen vor. Die wichtigsten Neuerungen: das Verfahren ist vollständig digitalisiert, die Angebotsfristen sind erheblich verkürzt, der Zugang zum Verhandlungsverfahren ist erleichtert, es gibt  neue Wertungskriterien. „Wenn Unternehmen die neuen Regeln von Anfang an beherrschen, können sie sich einen echten Vorteil gegenüber Wettbewerbern sichern“, sagt Rechtsanwältin Monika Prell, Expertin für Vergaberecht bei Bitkom Consult. Auf diese Veränderungen müssen sich Unternehmen einstellen:

Verpflichtende Elektronische Vergabe

E-Vergabe heißt: von der Bekanntmachung über die  Angebotsabgabe bis zum Zuschlag wird die Vergabe elektronisch abgewickelt. Die E-Vergabe kann ab 18. April 2016 zwingend vorgegeben werden. Ab 18.Oktober 2018  müssen alle Vergabestellen die E-Vergabe komplett umgesetzt haben. Unternehmen sollten die E-Vergabe beherrschen, um künftig bei Ausschreibungen wettbewerbsfähig zu sein. Bereits ab dem 18. April 2016 muss die öffentliche Hand im ersten Schritt zur kompletten E-Vergabe folgende Voraussetzungen schaffen:

Komplette Vergabeunterlagen mit Bekanntmachung

Der öffentliche Auftraggeber muss alle Vergabeunterlagen vollständig, unentgeltlich und direkt bzw. über einen Link in der Bekanntmachung über die Europäische Platt-form TED einstellen. Alle Vergabeunterlagen werden somit den Unternehmen auch im Teilnahmewettbewerb komplett zur Verfügung gestellt, sobald ein Auftrag bekannt gemacht wird. Ein klarer Vorteil für die frühzeitige Entscheidung, sich an der Ausschreibung zu beteiligen.

Kurze Angebotsfristen erfordern Standards

Die Angebotsfristen werden für alle Verfahren erheblich verkürzt: beim offenen Verfahren von bisher 52 auf 35 Kalendertage, bei Angebotsabgabe im Rahmen der E-Vergabe um weitere fünf Tage auf 30 Kalendertage. Wenn die Auftraggeber die kurzen Fristen anwenden, müssen insbesondere Unternehmen mit langwierigen Abstimmungsprozessen die internen Prozesse (noch mehr) standardisieren, um überhaupt ein wertungsfähiges Angebot abgeben zu können.

Registrierungspflicht entfällt

Unternehmen müssen sich nicht mehr registrieren, sie erhalten die Vergabeunterlagen komplett über den Link in der Bekanntmachung und können bis zu Teilnahme an der Ausschreibung anonym bleiben. Eine freiwillige Registrierung bietet sich jedoch an, um vor der Angebotsabgabe Bieterfragen und Antworten einsehen und stellen zu können.

Vollständigkeit der Unterlagen wird automatisch geprüft

Die meisten Plattformen stellen sicher, dass ein Angebot erst dann hochgeladen werden kann, wenn alle geforderten Nachweise und Unterlagen eingestellt sind. Auch wenn die Unterlagen nicht auf Plausibilität geprüft werden, ist damit gewährleistet, dass beim Angebot keine Unterlagen fehlen.

Vorteil für Unternehmen mit erfahrenem Personal

Bei der Bewertung des  wirtschaftlichsten Angebots  muss  der öffentliche Auftraggeber nun verstärkt soziale, umweltbezogene, qualitative und Innovationsaspekte berücksichtigen. Im Rahmen der Qualität kann er die Organisation, Qualifikation und Erfahrung des Personals bewerten – unter  der Voraussetzung, dass die Qualität des Personals die Auftragsausführung erheblich beeinflusst. Dies kann durchaus ein Vorteil für Unternehmen mit langjährigem erfahrenem Personal sein.

Einheitliche Rügefrist

Will ein Unternehmen einen Vergabeverstoß geltend machen, muss es diesen nicht mehr unverzüglich, sondern  innerhalb von zehn Kalendertagen nach erkanntem Verstoß rügen.

Quelle: Bitkom Consult

Die Vergaberechtsexpertin Rechtsanwältin Monika Prell bei Bitkom Consult berät Unternehmen der ITK-Branche individuell zu rechtlichen Aspekten bei der Vergabe und der Bewerbung um öffentlicher Aufträge.

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18. April 2016
von subreport
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Die digitale Ausschreibung

[16.04.2016] Der Landkreis Limburg-Weilburg hat mit der Einführung der sogenannten E-Vergabe begonnen. Das bedeutet, Bekanntmachungen von Ausschreibungen und die Vergabeunterlagen werden seit dem 1. April auch in digitaler Form über die elektronische Plattform www.subreport-elvis.de bereitgestellt.

Matthias Petry, Oliver Klein, Landrat Manfred Michel und Manfred Weyl informierten im lockeren Gespräch über die E-Vergabe.

Matthias Petry, Oliver Klein, Landrat Manfred Michel und Manfred Weyl informierten im lockeren Gespräch über die E-Vergabe.

Zum 1. April wurde die sogenannte E-Vergabe beim Landkreis Limburg-Weilburg eingeführt. Das bedeutet, dass alle Bieter, die sich an Vergabeverfahren des Landkreises beteiligen wollen, in Zukunft ihre Angebote auf elektronischem Weg erhalten und einreichen können. „Mit dieser Einführung der E-Vergabe haben wir die EU-Richtlinie über die öffentliche Auftragsvergabe erfüllt“, sagte Landrat Manfred Michel (CDU) in einer Informationsveranstaltung, zu der der Kreis mit Mitarbeitern des Eigenbetriebs Gebäudewirtschaft des Landkreises, die Kreishandwerkerschaft sowie die IHK Limburg interessierte heimische Unternehmer eingeladen hatten.

Oliver Klein vom Unternehmen Subreport stellte in der Aula der Limburger Theodor-Heuss-Schule die Vergabeplattform vor und informierte über die verschiedenen Möglichkeiten aus Sicht des Bieters. Aufgrund seiner Erfahrungen mit den VOB-Ausschreibungen und der Testphase der E-Vergabe wurde der Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft zum 1. April für alle Organisationseinheiten des Landkreises mit der Durchführung der E-Vergabe beauftragt. Das bedeutet, dass der Eigenbetrieb die elektronische Abwicklung für alle Vergabestellen im Landkreis wahrnimmt.

„Die Nutzung ist ohne kostenpflichtige Registrierung möglich und die Benutzeroberfläche für beide Seiten einfach, klar und strukturiert aufgebaut“, sagte Manfred Weyl vom Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft.

Der Eigenbetrieb bietet jeden Donnerstag von 14 bis 16.30 Uhr eine E-Vergabe-ELVIS-Sprechstunde für Fragen und Informationen rund um die E-Vergabe im Landkreis Limburg-Weilburg an. Terminvereinbarung sind unter Telefon:  (0 64 31) 296 366 oder -447 möglich.

Quelle: Naussauische Neue Presse

Network

8. März 2016
von subreport
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Countdown für die verpflichtende eVergabe

Zusatztermin in Berlin! Die Roadshow des Deutschen Vergabenetzwerks (DVNW) “Countdown für die verpflichtende e-Vergabe” war an allen 4 Veranstaltungsorten ausgebucht. Aufgrund der großen Nachfrage gibt es nun eine weitere Veranstaltung zur Einführung der eVergabe mit allen rechtlichen Hintergründen und drei Anbietern im direkten Vergleich in Berlin.

In einem ersten Schritt klärt Dipl. Verwaltungswirt Michael Wankmüller, Bundeswirtschaftsministerium, a.D., über den neuen Rechtsrahmen und die wesentlichen Anforderungen an die eVergabe auf. Im anschließenden Praxisteil führen Ihnen subreport und zwei weitere Anbieter ihre eVergabe-Lösungen vor.

Weitere Informationen zum Zusatztermin und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

Zusatztermin

21.04.2016     Berlin, Sorat Hotel Ambassador

  • subreport Blog – Aktuelle Infos rund um Ausschreibungen und Vergabe

    Sie möchten rund um die Themen Ausschreibungen, Vergabe und eVergabe auf dem Laufenden bleiben und interessieren sich für die neuesten Informationen aus dem Themenkomplex - von der öffentlichen Ausschreibung über die freihändige Vergabe bis zur inversen Auktion? Dann sind Sie hier genau richtig! Der subreport Blog liefert Ihnen tagesaktuell die wichtigsten Neuigkeiten.

    Freihändige Vergabe bis Rüge

    Das Themenspektrum des Blogs reicht von freihändige Vergabe über Rüge und Schwellenwerte bis hin zu Kalkulation und Europarecht. Der subreport Blog ermöglicht und fördert einen konstruktiven Dialog, der uns mit unseren Kunden, mit weiteren Fachleuten und unseren (zukünftigen) Mitarbeitern im Austausch hält.

    Infos zu VOB, VgV, GWB oder VergRModG

    Im subreport Blog finden Sie Informationen zu VOB, VgV, GWB oder VergRModG. Dazu gibt es immer wieder spannende Tipps "aus der Praxis für die Praxis". Wir möchten, dass der subreport Blog Ihnen Fragen beantwortet, bevor sie überhaupt gestellt werden und informieren Sie deshalb zu allen neuen Entwicklungen in Vergaberecht und Vergabepraxis.

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