subreport Blog

Die 9. Kölner Vergabetage vom 21.09. – 23.09.2021: ein Rückblick!

| Keine Kommentare

Live oder digital? Eine Frage, die subreport im Rahmen der Planung des 9. Kölner Vergabetages sehr bewegte.

Der Wunsch nach einem persönlichen Vis-a-Vis mit allen Referent*innen und Teilnehmer*innen in gewohnter Umgebung des Veranstaltungs-Hotels Radisson Blu in Köln war wegen der Corona-Vorsichtsmaßnahmen nicht erfüllbar. Und dann war die Entscheidung gefallen. Der 9. Kölner Vergabetag sollte in diesem Jahr von Anfang bis Ende digital durchgeführt werden. Und das sogar 3 Tage lang vom 21. bis 23. September 2021 – die „9. Kölner Vergabetage“ sozusagen. Das Konzept: 6 Veranstaltungs-Module mit 6 unterschiedlich spannenden Themen rund um das Vergabewesen und Vergaberecht und mit hochkarätigen Referent*innen besetzt. PLUS: Nach jedem Modul erfahren die Teilnehmer*innen im digitalen Proberaum des subreport ELViS, wie alle neu gewonnenen Eindrücke in die Praxis umgesetzt werden können. Und das alles digital, interaktiv und jedes Modul einzeln buchbar.

Nun blicken wir auf die 9. Kölner Vergabetage zurück und resümieren: Das Konzept ist vollends aufgegangen! Über 690 Online-Module wurden insgesamt von den Teilnehmer*innen gebucht – von der Teilnahme an einem Veranstaltungs-Modul bis hin zur Teilnahme an allen 6 Modulen an 3 Tagen. Von Auftraggebern und Bewerbern/Bietern gleichermaßen. Durch die Online-Veranstaltung führte Patrick Schwab, Marketing-Mitarbeiter der subreport Verlag Schawe GmbH.

Durch die Online-Veranstaltung führte Patrick Schwab, Marketing-Mitarbeiter der subreport Verlag Schawe GmbH.

6 Module – 6 brandaktuelle Themen

Am Dienstag, den 21. September 2021, starteten dann also kurz vor 10:00 Uhr die 9. Kölner Vergabetage im neuen Format. Und die Aufregung war groß. Wird die Technik funktionieren? Kommen alle Teilnehmer*innen in den digitalen Veranstaltungs-Raum und hören Sie uns auch gut? Klappt die Technik der Referenten und bleibt deren Internetverbindung stabil? Trotz zahlreicher Tests im Vorfeld lassen einen diese Fragen nicht los.

Aber es klappte alles reibungslos! Keine Störungen, keine Verzögerungen. Und das Beste: Die Teilnehmer*innen kommunizierten im Chat, gaben sich sogar untereinander hilfreiche Tipps und gestalteten die Veranstaltung aktiv mit. Es wurden nicht nur Fragen gestellt, sondern diese durch Emojis oder Kommentare nach oben „gevotet“. So fiel es subreport im Hintergrund viel leichter herauszufinden, welche Fragen priorisiert beantwortet werden sollten.

Nach den jeweils zwei 30-minütigen bzw. auch 60-minütigen Vorträgen in den 6 Themen-Modulen folgte jeweils eine halbstündige Diskussions- und Fragerunde. Hier wurden die wichtigsten Fragen aus dem Chat von den Referent*innen beantwortet. Auf Wunsch konnten sich die Teilnehmer*innen mit Mikrofon und Kamera zuschalten und ihre Fragen live an die Referent*innen stellen. So entstand ein lebhafter Austausch, auch mit direkten Anschlussfragen und neuem Diskussionsbedarf.

Nach einer kurzen „digitalen Kaffeepause“ ging es anschließend in das jeweilige PLUS-Modul, den sog. digitalen „Proberaum“ von subreport ELViS. Hier bot sich den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, alle neu gewonnenen Eindrücke zu vertiefen. So gaben die subreport-Mitarbeiter*innen Lorraine Alletto, Ralf Jedecke und Stefan Ehl wertvolle Tipps zur Umsetzung des Gehörten in die Praxis und ergänzten mit Vorführungen auf der Plattform subreport ELViS. Auch hier standen Fragen und Antworten sowie der Austausch im Mittelpunkt.

Und nach 2,5 Stunden – vollgepackt mit Inhalt, Meinungsaustausch und Praxisbeispielen – endete das jeweilige Veranstaltungs-Modul. Alle Teilnehmer*innen erhielten im Nachgang die Präsentationen der Referent*innen sowie die Aufzeichnung des entsprechenden Moduls. So kann im Nachgang 7 Tage lang noch einmal alles nachvollzogen und wiederholt werden – v.a. für diejenigen wichtig, die nicht live bei der Veranstaltung dabei sein konnten. Selbstverständlich wurden auch Teilnahmebescheinigungen (auch für Fortbildungspunkte bei Architekten- und Ingenieurkammern) ausgestellt.

Klar ist, eine rein digitale Veranstaltung kann eine Präsenzveranstaltung mit persönlichen Kontakten nicht ersetzen. Klar ist aber auch, dass eine digitale Veranstaltung den Vorteil bietet, einen viel größeren Teilnehmerkreis zu erreichen. Dies ist uns in sehr zufriedenstellender Weise gelungen. Dafür sprechen nicht nur die 695 Registrierungen im Vorfeld, sondern vor allem auch die große positive Resonanz im Nachgang der Veranstaltung.

Wenn Sie mehr zu den einzelnen Modul- und Vortragsinhalten erfahren möchten, lesen Sie unseren ausführlichen Bericht auf unserer Homepage. Dort finden Sie auch Impressionen der 9. Kölner Vergabetage und die Präsentationen der Referent*innen.

Wir freuen uns schon heute darauf, Sie bei den 10. Kölner Vergabetagen im September 2022 – ob digital oder live vor Ort – begrüßen zu dürfen. Bis dahin!

Ihr subreport-Team

 

 

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.