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Azubitagebuch (Auszubildender „Dialogmarketing“)

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Lange Zeit war es ruhig um unsere Auszubildenden. Jetzt melden sie sich wieder mit Einblicken in die Aufgabenbereiche und Erfahrungen der letzten Monate zu Wort.

Den Anfang macht unser Auszubildender für Dialogmarketing: Minh Chiem. Und jetzt viel Spaß beim Lesen!

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Am 06. März 2019 um 15:41 und 43 Sekunden landete eine Taube der Gattung Columbiformes, fähig zu 9 Flügelschlägen pro Sekunde, auf dem Dach des Evangelischen Krankenhauses Köln-Kalk. Genau in diesem Moment blies der Wind auf der Terrasse eines Restaurants in der Nähe der Buchforststraße unter eine Tischdecke und ließ die Gläser tanzen.

Niemand bemerkte es.

Zur selben Zeit unterhalten sich die fleißigen Mitarbeiter des subreport über die eVergabe.

Immer noch zur selben Zeit tippt ein fleißiger Azubi seine Gedanken in ein Word-Dokument. Schriftart Arial, Größe 10.

Einige Momente später entsteht daraus das neueste Azubitagebuch.

Seit meinem letzten Eintrag ist vieles passiert. Der Winter ist in Köln eingezogen und macht nun langsam Platz für den kommenden Frühling.

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen.

Seit Oktober bin ich in der VA (Vertrieb-Auftraggeber). Nachdem ich in der Erfassungsabteilung, der VU (Vertrieb-Unternehmen) sowie im Marketing war, stand bereits im Vorfeld für mich fest, dass diese Abteilung von besonderem Interesse für mich ist.

Wie in den anderen Abteilungen hieß es auch hier „learning by doing“, also wurde ich „ins kalte Wasser geworfen“. Nachdem sich meine anfängliche Nervosität gelegt hatte, war ich schnell in der Lage mit unseren Auftraggebern, wenn auch noch recht einfache, Fachgespräche über die elektronische Vergabe zu führen.

Mit jedem Gespräch habe ich meinen Wissensschatz erweitert und war mehr und mehr in der Lage unseren Kunden voll umfänglich behilflich sein zu können.

In der Gegenwart angekommen bin ich nun in der Lage, vor allem den technischen Support sowohl auf Auftraggeber-Seite als auch auf der Bieter-Seite, durchzuführen.

Dadurch, dass das Unternehmen mir das Vertrauen schenkt, langjährige Kunden schon während meiner Ausbildung im vollen Umfang zu unterstützen, fühle ich mich sehr wertgeschätzt.

So langsam merke ich dann auch, dass sich meine Ausbildung gen Ende neigt.

Noch habe ich keinen Anlass nostalgisch über die Schulter zu blicken, aber ich bin mir sicher, dass der Moment kommen wird, an dem ich mich mit einer gewissen Melancholie an meine Anfänge beim subreport erinnern werde.

Doch dieser Tag liegt noch in der Zukunft und das Klingeln meines Telefons ruft mich aus meiner Gedankenwelt wieder in die Realität zurück.

Zeit sich wieder unseren Kunden zu widmen.

Minh Chiem (Auszubildender „Dialogmarketing“)

 

 

 

 

 

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